Mehrere QR-Codes auf einmal erstellen
Füge eine Liste ein oder lade eine CSV hoch und erhalte bis zu 1.000 QR-Codes im gleichen Stil. Erstellt in deinem Browser, nichts wird hochgeladen.
Füge eine Liste hinzu, dann erscheinen deine Codes hier.
Dateityp
ZIP mit PNG-Dateien
Codes pro Reihe
Nichts von deiner Eingabe wird hochgeladen — der Code entsteht direkt in deinem Browser. Ohne Wasserzeichen, ohne Ablaufdatum.
1Woher kommt deine Liste?
Ein Code pro Zeile. Aus Excel oder Google Sheets kopiert? Weitere Spalten werden Dateiname und Label.
Jede Zeile ist
2Liste prüfen
3Stil für alle Codes
Klassisch
Schnell-Stile
Vorlagen
Zum Platzieren auf deinem eigenen Design (PNG, SVG, PDF). Immer auf einen hellen Untergrund setzen.
Farbverlauf
PNG, JPG, WEBP oder SVG, bis 10 MB. Leere Ränder werden automatisch abgeschnitten und die Fehlerkorrektur wechselt auf Hoch.
Oder ein Symbol wählen
Logo-Größe
Logo-Hintergrund
Legt eine weiße Fläche hinter das Logo. Praktisch bei farbigem oder transparentem Hintergrund, damit sich das Logo klar abhebt.
Abstand um das Logo
Punkte / Module
Eckquadrate
Eckpunkte
Rahmen
Ideen
Icon vor dem Text
Fehlerkorrektur
Wie viel vom Code verdeckt oder beschädigt sein darf und trotzdem lesbar bleibt: L 7 %, M 15 %, Q 25 %, H 30 %. Höhere Stufen fügen mehr Kästchen hinzu, der Code wird dichter. Auto nutzt M bzw. H mit Logo.
Weißer Rand (Ruhezone)
Scanner brauchen freien Platz rund um den Code — Standard sind 4 Kästchen Breite. Wähle Schmal oder Keiner nur, wenn der Code ohnehin auf einer hellen, freien Fläche steht.
So funktioniert’s
- 1
Liste hinzufügen
Einfügen (direkt aus einer Tabelle geht auch), CSV hochladen oder einen Nummernbereich wie Tickets 001 bis 500 erzeugen.
- 2
Stil einmal festlegen
Vorlage, Farben, Formen und Rahmen. Alle Codes der Serie sehen gleich aus.
- 3
Herunterladen
Ein ZIP mit PNG- oder SVG-Dateien oder ein PDF-Bogen für A4-Papier.
Drei Wege zu deiner Liste
- Einfügen: ein Eintrag pro Zeile. Kopier Zellen direkt aus Excel oder Google Tabellen: Zusätzliche Spalten werden Dateiname und Label.
- Nummernbereich: ein Muster wie
https://example.com/t/{n}, von 1 bis 500, auf Wunsch mit führenden Nullen (001). Praktisch für Tickets, Inventaretiketten und Tischnummern. - CSV-Datei: am besten für lange Listen aus einer Tabelle. Eine Beispieldatei gibt es zum Start.
Vor dem Download erscheint die Liste als Tabelle: was in jedem Code steht, sein Dateiname, sein Label und warum eine Zeile übersprungen wurde, mit Zeilennummer.
Die CSV vorbereiten. Die erste Spalte ist der Inhalt des Codes. Zwei weitere Spalten sind optional: Dateiname und Label für den Rahmen. Eine Kopfzeile ist ebenfalls optional; gibt es sie, werden Spalten nach Namen gelesen, die Reihenfolge ist egal.
| url | name | label |
|---|---|---|
| https://bistro.example/menu?table=1 | tisch-01 | TISCH 1 |
| https://bistro.example/menu?table=2 | tisch-02 | TISCH 2 |
- Erkannte Spaltennamen:
url,link,content,textoderdatafür den Inhalt;name,filenameoderidfür den Dateinamen;labelodercaptionfür den Rahmentext (bis 24 Zeichen). - Komma, Semikolon oder Tab gehen alle. Excel speichert auf Deutsch meist mit Semikolon; wir erkennen das an der ersten Zeile.
- Aus Excel oder Google Tabellen: als „CSV UTF-8“ speichern, damit Umlaute erhalten bleiben.
Was du herunterladen kannst
- ZIP mit PNG-Dateien in 512, 1024 oder 2048 Pixeln: für Bildschirme, E-Mails und die meisten Etikettenprogramme.
- ZIP mit SVG-Dateien: Vektoren, die Druckerei oder Design-App beliebig vergrößern können.
- PDF-Bogen (A4): die Codes im Raster mit 10 mm Rand und 6 mm Abstand, fertig zum Drucken und Schneiden.
So viele passen auf einen Bogen, mit dem Dateinamen unter jedem Code:
| Codes pro Reihe | Pro A4-Seite | Code-Breite |
|---|---|---|
| 2 | 4 | 9,2 cm |
| 3 | 12 | 5,9 cm |
| 4 | 20 | 4,3 cm |
| 5 | 30 | 3,3 cm |
Rahmen machen jeden Code höher, also passen weniger Reihen; das Tool zeigt die echte Zahl vor dem Download. Die Namen unter den Codes nutzen die eingebaute PDF-Schrift, daher fallen Umlaute und Akzente weg (Tür-4 wird Tur-4); im ZIP bleiben die Dateinamen unverändert.
Prüf den längsten Code, nicht den ersten
Die Prüfung nimmt die längste Zeile deiner Liste, weil sie den dichtesten Code der Serie ergibt. Lässt der sich scannen, haben die kürzeren größere Kästchen und lesen sich noch leichter.
Lange Links sind der übliche Grund für eine dichte Serie. Unsere Seite zum Link-QR-Code hat eine Tabelle Linklänge zu Rastergröße. Prüf nach dem Druck ein paar Codes von verschiedenen Seiten mit unserem QR-Code-Scanner oder der Handykamera.
Warum nichts hochgeladen wird
Massenlisten sind oft Dinge, die du lieber für dich behältst: Inventaretiketten, Ticketnummern, Gästelisten, interne Links. Hier liest dein Browser die Liste und erstellt die Codes, einen nach dem anderen. Nichts geht an unseren Server, und wenn du den Tab schließt, ist alles weg.
Ein häufiger Einsatz: ein Code pro Tisch, jeder öffnet den Link deines QR-Codes für die Speisekarte mit der Tischnummer, damit du weißt, woher eine Bestellung kommt.
Häufige Fragen
Bis zu 1.000 pro Durchgang. Längere Listen teilst du auf mehrere Dateien auf und lässt sie nacheinander laufen.
Ja. Nimm den Nummernbereich: Schreib den Link oder Text mit {n} an der Stelle der Nummer und wähl erste, letzte Nummer und Stellenzahl.
Ja. Wähl einen Rahmen und füg deiner CSV eine Spalte label hinzu. Zeilen ohne Label nutzen den Rahmentext, den du eingegeben hast.
Noch nicht. Jede Zeile wird ein Link- oder Text-Code. Für einen einzelnen WLAN- oder Kontakt-Code nimm diese Generatoren.
Speichere sie zuerst als „CSV UTF-8 (durch Trennzeichen getrennt)“ oder kopier die Zellen und füg sie ein. In Google Tabellen: Datei → Herunterladen → CSV.
Nein. Die Liste wird in deinem Browser gelesen und die Codes dort erstellt. Nichts wird hochgeladen.